Künstler

Konstantin Kozo

„HDGGD“,
Öl auf Leinwand,
18 x 24 cm

„OLLA“, 2015,
Öl auf Leinwand,
149,5 x 200,1 cm

„Haunter(II)“,
Öl auf Leinwand,
30 x 40 cm

„memorie RFS(IX)“,
Acryl, Graphitstift, Öl auf Leinwand,
17 x 20 cm

VON DER FORM ZUR FLÄCHE IN DEN RAUM.

„Meine Arbeiten handeln von der Vermittlung und der Verortung eines Standpunktes im
Raum.“ KONSTANTIN KOZO, MEKAN 2017

Mit der Infragestellung des Bildträgers und des Übertragungsradius im Gesamten, kombinieren sich arbeiten in Zeichnung, Malerei und Collage.

Im Konflikt der Eigenständigkeit wird der Gehalt von Strukturen und Texturen untersucht.
Die Materialität ist in ihrer Sprache forciert positioniert, der Dialog im abstrakten Kontext beginnt.

In den folgenden Studien verbindet sich ein mehrwert zur Farbe.
er bewährt sich als stetiges Parameter zur Methodik, die Formation aus der Ökonomie der mittel wachsen zu lassen.
Signalspuren werden reduziert und kodiert.
Auf der suche nach Haltepunkten rotiert der verstand.
Von der form zur fläche transportiert sich die Handlung und das aktuelle geschehen in einen Korridor des Unterbewusstseins.
Es öffnet sich der Einstellungsrahmen, eine erweiterte reichweite der bisherigen Betrachtung.

Ist der individuelle Bogen gespannt, mit narrativen Partikeln im Gefilde der Wahrnehmung, schwirren und bilden sich neue Verknüpfungen, neue Sequenzen.
Die Orientierung liegt als rekognition im Vergangenen, und simultan die Anfrage zu einer funktionalen Örtlichkeit.