Künstler

Rebekka Brunke

„Geschichten in Geschichten“, 2014,
Öl auf Leinwand,
40 x 30 cm

„Doppelt II“, 2017,
Kohle auf Papier,
34 x 31 cm

„Leg das Ohr auf den Boden“, 2014,
Öl auf Leinwand
40 x 30 cm

„Doppelt IV“, 2017,
Kohle auf Papier,
34 x 31 cm

Meine künstlerischen Arbeiten entstehen aus gefundenem oder selbsterstelltem Bildmaterial, welches aus seinem ursprünglichen Kontext herausgelöst wird. Teilweise ist es deutlich zu sehen, da Ausrisse oder Ausschnitte zu formalen Gestaltungsmitteln in der Komposition werden. Die Konstruktion von neuen Bildwelten, die ich aus unterschiedlichen Ausgangsmaterialien entwickle, schließt „Zufallsfunde” bewusst mit ein, wie z.B. das Reißen von Bildmaterial oder das „Finden” einer Bildstelle mit geschlossenen Augen. In meinen Arbeiten gibt es eine gegenständliche und eine abstrakte Formsprache, die sowohl formal als auch assoziativ miteinander verbunden sind. Die Arbeiten bedienen sich erzählerischer Ansätze, in denen aber das Unaufgelöste, der Schwebezustand fast immer selbst zum Thema wird.