Künstler

Jessica Rimondi

„Un Dimanche dans les Tiergarten“ 2015,
Mischtechnik auf Holz, 80 x 60 cm

„Gardens of Eden – Ninhursag”, 2015,
Mischtechnick auf Leinwand, 40 cm Durchmesser

„Sketches from a Drunk heart – Berlin Consideration -“,
gemischte Technik auf  Holz ( Siebdruck, Monotypie, Öl und Acryl), 40 x 40 cm

„Madre“ 2015,
Mischtechnik auf Holz, 60 x 60 cm

Vita und Arbeitsweise

Jessica Rimondi, geboren 1987, ist eine in Berlin lebende Malerin aus Italien, die ihre Ausbildung in der Accademia Albertina in Turin begann.

Sie betrachtet das alltägliche Leben und die einfachen Menschen, und dabei erkennt sie die Schönheit der kleinen Dinge des Lebens. Sie versucht das Wesentliche aufzugreifen und in ihren Malereien wiederzugeben.

Ihre Kunstwerke schaffen einen intimen Dialog zwischen ihr, dem Beobachter und den Subjekten in ihren Bildern.

Zur Zeit arbeitet sie an einem neuen Projekt, in dem sie Situationen aus dem alltäglichen Leben aufnimmt, die in kunstgeschichtlichen Kontext zu sehen sind. Künstler der Vergangenheit, als auch Musiker beeinflussen ihre Arbeit.

Ebenso hat ihr Umzug nach Berlin ihre Sichtweise verändert. In Berlin hat sie die Möglichkeit immer etwas Neues zu sehen, das sie inspiriert.
Die sensorische Methode, die sie nutzt, nennt sie das „kontrollierte Chaos“, es hilft ihr, das wahre Gefühl ihrer Subjekte zu finden. Sie versucht, dabei den Gedanken ihrer Subjekte über ihre Gesten zu folgen.

Jessica gewann einen der Preise des Premio Ora, den „Purchase Award“ für ihr Gemälde „Vitae Volant, Viate Manent“. Premio Ora ermöglicht jedes Jahr die Zusammenarbeit zwischen italienischen Galerien und Künstlern und startet auch einen zweiten internationalen Wettbewerb mit Galerien aus der ganzen Welt. Ihr Gemälde „Vitae Volant, Manent Vitae“ ist Teil einer Serie, an der sie das ganze letzte Jahr arbeitete.

Weitere wichtige Stationen

Während des 4. und 6. Internationalen Arte Laguna Preises stellte sie im Venice Arsenale aus, und sie präsentierte ihre Arbeiten in den Kultur Instituten von Wien und Prag.

Das Jahr 2012 war geprägt von ihrer Double-Solo Austellung „Solitudo“ zusammen mit Elisa Anfuso.

Ausserdem war sie Finalistin in mehreren Wettbewerben und war mehrfach ausgewählt für internationale Preise als „Celeste International Preise“.

Im Jahr 2013 folgten Ausstellungen in verschiedenen europäischen Ländern; in Belgien in der Galerie Van Campen und Rochtus (Antwerpen), in Italien für „Spazio arte Duina“ und „Frattura Scomposta“, in Großbritannien in der Lisa Norris Gallery (London).

In 2014 startete sie eine neue Art der Zusammenarbeit (Photographie/Malerei) mit der Photographin Ornella Irlandini. Sie war Finalistin bei der Preisvergabe „In Glorious Color“, stellte in der Griffn Gallery (London) aus.

Sie begann die Zusammenarbeit mit internationalen Galerien, wie die Joachim Rong Galerie in Berlin. Es folgte eine Ausstellung in der bedeutenden Reihe „Aliens Ferrara“, zudem wurde sie als „Artist of the day“ von Saatchi art präsentiert.